Aldi Süd zahlt Azubis mehr Geld

Der Discounter Aldi Süd hat am erklärt, das Gehalt seiner Auszubildenden zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres im August 2020 anzuheben. Die Auszubildenden werden demnach bei Aldi Süd wie bei Lidl 1000 Euro im ersten Jahr, 1100 Euro im zweiten Jahr und 1250 Euro im dritten Jahr verdienen.

 

Aldi folgt mit der Entscheidung dem Beispiel seines Konkurrenten Lidl. "Darüber hinaus zahlt Aldi Süd Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie tarifliche Altersvorsorge. Damit schaffen wir wieder Chancengleichheit am Markt", heißt es weiter aus Mülheim an der Ruhr.

 

Zur News-Übersicht geht es hier.

Zum Weiterlesen

IFH-Prognose

Wie stark der Onlinehandel bis 2024 wachsen wird

Nach dem coronabedingten Rekordjahr 2020 mit einem Online-Umsatz zwischen 80 und 88 Milliarden Euro werden bei Trendfortschreibung 2024 120 Milliarden erreicht, bei zunehmender Dynamik sogar 141 Milliarden. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Instituts für Handelsforschung (IFH).

Marketing

Wie kleine Händler Kunden ansprechen können

Viele Deutsche halten es für wichtig, kleine Unternehmen, die es während der Coronakrise schwer haben, zu unterstützen - das zeigt eine You-Gov-Umfrage. Eine überwiegende Mehrheit der Verbraucher fühlt sich jedoch vom Marketing solcher lokalen Händler nicht angesprochen.

Coronapandemie

Wie deutsche Einzelhändler ihre Lieferketten krisenfest aufstellen

Eine Studie der Unternehmensberatung Alvarez & Marsal (A&M) beschreibt die Auswirkungen der Covid-19-Krise auf die Lieferketten im Einzelhandel. Demnach werden Händler Produkte im Wert von rund 9,4 Mrd. Euro in den nächsten zwölf Monaten aus Deutschland beziehen.

Preisauszeichnung

Das Ende des Feilschens

Meist klein und unscheinbar, verhindert es doch, dass es im deutschen Einzelhandel wie auf einem ­orientalischen Basar zugeht: Das Preisschild, vor über 150 Jahren von ersten Kaufhäusern eingeführt, beendet das Preisgeschacher und erleichtert Preisvergleiche.

Lockdown

HDE erwartet Klagen von Händlern wegen Coronahilfen

Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet mit Klagen von Einzelhandelsunternehmen gegen die Art der staatlichen Corona-Entschädigung. HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth begründet dies mit einer Ungleichbehandlung gegenüber der Gastronomie.