C&A trennt sich von China-Geschäft

 

Der Modehändler verkauft das China-Geschäft an den chinesischen Investor Zhongke Tongrong Private Equity und konzentriert sich auf seine Aktivitäten in Europa. C&A betreibt hier 1.400 Filialen in 18 Ländern. 

 

Verwaltungsratschef Allan Leighton erklärt laut einer Mitteilung, dass man China zwar als Wachstumsmarkt gesehen habe. „Wir haben jedoch früh verstanden, dass lokales Know-how mit einem starken Netzwerk entscheidend ist, um das volle Potenzial von C&A in diesem riesigen und komplexen Markt auszuschöpfen.“ Dafür sei nun der richtige Investor gefunden worden.

 

Nach Unternehmensangaben ist der Verkauf bereits vollzogen, da keine Zustimmung einer Kartellbehörde notwendig gewesen sei. Über weitere Details des Deals sei Stillschwiegen vereinbart, heißt es.

 

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