Rund 1.200 Beschäftigte können aufatmen: Die Zentrale des Essener Warenhauskonzerns Galeria Karstadt Kaufhof soll bleiben. Auch eine weitere Filiale des Unternehmens ist gerettet.
Die Zentrale des Warenhauskonzerns Galeria Karstadt Kaufhof (GKK) mit ihren rund 1200 Beschäftigten bleibt in Essen. Das teilte am Dienstag der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) mit. Ein Unternehmenssprecher bestätigte die Entscheidung. Pläne für einen möglichen Umzug seien vom Tisch, hieß es.
Zudem gab der Politiker bekannt, dass auch das bislang auf der Schließungsliste stehende Karstadt-Warenhaus im Essener Einkaufszentrum Limbecker Platz erhalten bleibt. An dem Aus der Kaufhof-Filiale in der Essener Innenstadt hält der Konzern dagegen fest. Damit ist die Zahl der Filialen, die geschlossen werden sollen, von ursprünglich 62 mittlerweile auf weniger als 50 gesunken.
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