Das schwedische Finanz-Startup Klarna und der deutsche Dax-Konzern und Finanzdienstleister Wirecard wollen zusammenarbeiten. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Kunden sollen so mehr Zahlungsmethoden zur Auswahl haben.
Das Augenmerk des schwedischen Fintech-Unternehmens liegt auf Rechnungskäufen und der sogenannten „Pay later“-Funktion. Bis zu zwei Wochen können Kunden auf diesem Weg die Zahlungen aufschieben, ohne Mahngebühren zu zahlen.
Wirecard arbeitet dagegen eher hinter den Kulissen und funktioniert als Bindeglied zwischen dem Kunden und Händler. Online-Händler können so auf Bezahlsysteme zugreifen, die weltweit funktionieren. Verträge mit einzelnen Anbietern für verschiedene Länder müssen sie nicht abschließen.
Zur News-Übersicht geht es hier.