Bis Ende 2021 will der Discounter Aldi in Großbritannien trotz unsicherer Brexit-Aussichten 100 neue Filialen eröffnen. Wie das Unternehmen mitteilt, sollen dafür umgerechnet rund 1,44 Mrd Euro investiert werden, 4000 neue Jobs sollen entstehen.
Obwohl das Ende der Brexit-Übergangsphase zum Jahreswechsel den Handel deutlich erschweren könnte, bestärkt der EU-Austritt des Landes Aldi eher in seinen Expansionsplänen. "Mit der zunehmend unsicheren wirtschaftlichen Zukunft in Großbritannien haben Familien ihre Lebensmittelrechnungen mehr denn je im Blick", sagt Großbritannien-Chef Giles Hurley laut einer Mitteilung.
Der deutsche Discounter hat in der Vergangenheit - wie auch Konkurrent Lidl - seinen Marktanteil im Vereinigten Königreich stetig ausgebaut.
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