Die Klopapier-Versorgung in Deutschland ist gesichert. Davon geht jedenfalls der Hersteller Fripa aus, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet. Die Lieferketten funktionierten, so Fripa, es komme allerdings auch auf das Verhalten der Verbraucher an.
Die Verbraucher müssten sich keine Sorgen machen, Produzenten wie Fripa, Essity und Sofidel arbeiteten auch in der Pandemie, erklärt Verkaufsleiter Jürgen Fischar dem Bericht zufolge. Fripa fahre derzeit mit seinen etwa 450 Mitarbeitern teils Sonderschichten, um den Bedarf zu decken. Eine Unterversorgung werde es nicht geben, solange sich die Verbraucher normal verhielten.
Er sehe aber bereits hier und da, dass in den Märkten Hygieneartikel verstärkt gekauft würden, auch bei Fripa selbst sei die Nachfrage bereits gestiegen. Zuletzt hatte der Einzelhandel nur vereinzelt Anzeichen für Hamsterkäufe gemeldet, einer Umfrage zufolge plant jedoch etwa jeder zehnte Verbraucher, bestimmte Güter auf Vorrat zu kaufen.
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