Die Edeka-Regionalgesellschaft Rhein-Ruhr will sich bis zum Jahresende zur Stiftung umfirmieren. Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung haben die neue Gesellschaftsform bereits abgesegnet.
Nach den Regionalgesellschaften Minden-Hannover, Nordbayern-Sachsen-Thüringen und Südbayern sowie der Edeka Zentrale, die ebenfalls bis Jahresende zur Stiftung umfirmieren will, habe nun auch die Regionalgesellschaft Rhein-Ruhr die Umfirmierung auf den Weg gebracht, berichtet die Lebensmittelzeitung. Weitere Regionen würden diesen Schritt nach Recherchen des Branchenblatts derzeit prüfen. Das Kuratorium der Edeka Rhein-Ruhr Handelsstiftung wird von der Edeka-Zentrale und der Edeka Rhein-Ruhr eG zu gleichen Teilen besetzt.
Die Edeka Rhein-Ruhr Stiftung & Co. KG, deren Komplementärin die Handelsstiftung Edeka Rhein-Ruhr sein wird, Kommanditistin die Edeka Rhein-Ruhr Holding, leitet künftig das operative Geschäft, so der Bericht. Die gesellschaftsrechtlichen Formen von Tochterunternehmen wie Trinkgut oder Marktkauf blieben erhalten.
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