Durch die programmatische Umstrukturierung der Fördermaßnahmen für die Kraft-Wärme-Kopplung, die Streichung der Netzentgeltbefreiung sowie den Abbau der EEG-Überschüsse ließen sich strukturelle Fehlanreize und die ungerechte Lastenverteilung für die Energiewende korrigieren. Handel und Verbraucher sind von den derzeit geltenden sowie geplanten Maßnahmen zur Förderung regenerativer Energien besonders betroffen. Obwohl sie zusammen nur 31 Prozent des gesamten Stroms verbrauchen, tragen sie mit derzeit gut zehn Milliarden Euro fast die Hälfte der Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien.
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