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Entwicklung erfolgreicher Strategien auf ganz neue Weise nachzudenken. Kürzlich stellte die Online-Designer-Boutique Farfetch im Rahmen einer internationalen Konferenz eine aktuelle Studie vor, der zufolge [...] Einer aktuellen Studie zufolge sind junge Verbraucher deutlich unzufriedener mit dem stationären Einkaufserlebnis – und zwar nicht, weil etwa die Händler nachgelassen hätten, sondern weil sich die Erwartungen mehr
gegangen und nur sieben Prozent haben es stattdessen online gekauft. Zum jetzigen Zeitpunkt gehen 24 Prozent in einen anderen Laden und 15 Prozent kaufen online. Ein Fünftel (21 Prozent) aller Befragten hat wegen [...] 13 Prozent Haare selbst färben oder schneiden und Kleidung online kaufen sowie mit zwölf Prozent Streaming und Dinge des täglichen Bedarfs online kaufen. Die neu entdeckten Aktivitäten scheinen gut anzukommen [...] Hälfte auch nach Corona weiterführen. Ganz vorne liegen hingegen Möbel online kaufen, Podcasts hören, Streaming und Kleidung online kaufen. Diese Aktivitäten wollen 71 Prozent der Personen, die die jeweilige mehr
Entwicklungen vorweg, die sich mit Verspätung auch bei uns durchsetzten. Doch mit dem Aufstieg des Onlinehandels galt Großbritannien bei vielen Experten als Modellmarkt, den es zu beobachten galt. Bis jetzt [...] bitter: Er ist einerseits gefordert, sich unter hohem finanziellen Einsatz den Entwicklungen im Onlinegeschäft anzupassen und zugleich sein Portfolio in der Fläche zu verkleinern, während die Kosten für den [...] Meinung nach führten die neuen Eigentümer das Geschäft sehr schlecht, nachdem sein Team erfahrener Einkäufer nach der Übernahme das Unternehmen verlassen hatte, die Läden waren zusehends verkommen und zu viele mehr
hinaus unterliegt der Einzelhandel einem fundamentalen strukturellen Wandel, da die Verbraucher ihre Einkäufe mehr und mehr ins Internet verlagern. Etablierte Handelsfirmen haben schwer zu kämpfen, um mit diesen [...] Kundenansturm. Doch die Verbraucher gaben am Black Friday 2016 ihr Geld am Ende doch lieber für Online-Käufe aus, so dass viele Geschäfte – vor allem in den USA – auf großen Lagerbeständen sitzen blieben mehr