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„Stationär ist nicht tot. Aber stationär wird anders

anders Die Leipziger Handelsexperten Manfred Kirchgeorg und Erik Maier über Onlinestrategien, die soziale Komponente des Einkaufs und die Frage, wie sich Trägheit überwinden lässt. Von 07.03.2017 © Getty [...]  E-Commerce war zunächst ein Thema der Hersteller, weil man dachte, dass es vor allem um Markenkommunikation geht. Der Handel hat sich so ein bisschen ausgenommen gefühlt. Maier:  Auch systemische Gründe [...] Infrastruktur voraus. Und auch ein hypermoderner Laden wird ohne Personal nicht funktionieren. Der soziale Kontakt ist wichtig. Man hat das beim Weihnachtseinkauf wieder gesehen: Junge Leute kaufen alles mehr

Digitale Herrenabteilung

und nur eins wollen: weg. Dem gemeinen männlichen Modemuffel hilft auch die überbordende Fülle von Marken, Stilen und Einkaufsformaten nicht über gewisse Entscheidungsschwierigkeiten bei der Auswahl seiner [...] umen, die allesamt nach Modedesignern benannt sind. Holländer lieben es bunt Zum wachsenden Markenportfolio, das namhafte Hersteller wie Boss, Drykorn oder Strellson umfasst, gehören auch unbekannte kleine [...] der „Outfittery“ entdeckt werden oder die sich mit ihrem Sortiment bewerben. „Gerade die kleinen Marken profitieren, weil sie durch uns erstmals Zugang zu einem großen internationalen Kundenkreis bekommen“ mehr

Darf’s noch ein bisschen mehr sein?

ihre Sortimente um Frische- und Markenprodukte erweitern. Verwischen die Grenzen? Vollsortimenter und Discounter werden immer bestrebt sein, ihre jeweiligen Markenkerne zu wahren. Wenn Discounter ihre [...] enttäuscht wird, wenn sie in ihrem Lebensmittelmarkt keine ausreichende Auswahl an Bio-, Frisch- und Markenwaren vorfindet. Nicht zuletzt erfordern gesellschaftliche Entwicklungen, wie die zunehmende Urbanisierung [...] aufgewerteten Stores der Discounter steht zwar immer noch der Preis im Mittelpunkt, doch die Handelsmarken sind attraktiver inszeniert, die Warenauswahl wächst und das Shoppingambiente erinnert vielerorts mehr

Flüchtlingshilfe mit Strategie: Nicht die Herkunft zählt

der norddeutschen Drogeriemarktkette Budnikowsky schickte spontan 1 800 Spendentüten mit Eigenmarkenartikeln im Wert von 6 000 Euro an die Unterkunft und linderte so den allergrößten Mangel. Auch Babypuder [...] Es geht allerdings auch mutiger. So qualifizierte das spanische Textilunternehmen Inditex, zu dem Marken wie Zara und Bershka gehören, 18 Flüchtlinge berufsvorbereitend in seinen Berliner Filialen. Auch [...] Bekenntnis des Unternehmens: „Für Edeka kommt es nicht auf die Herkunft an, sondern auf Engagement, soziale Kompetenz und die Lust auf Bildung. Eigenschaften, die auch in der aktuellen Flüchtlingssituation mehr