Das haben wir für Sie gefunden

Ihre Suche nach "Zukunft des Einkaufens" ergab 1011 Treffer.

Transformation 2020: Transparenz
Erfolgsfaktor Lieferkette

unsichtbar. Das Problem des komplexen, globalisierten Wirtschaftssystems ist, dass zwar alles Mögliche verfügbar ist, doch am Point of Sale nicht detailliert nachprüfbar ist, was im Laufe des Herstellungsprozesses [...] Artikels transparent machen. Interesse von Kundenseite besteht. Ein erstes Projekt des Berliner Start-ups Ourz – eines Mitglieds des Food Tech Campus von Edeka – mit der Kaffeemarke Solino zeigt: Jede vierte [...] wie groß der CO₂-Fußabdruck des Produktes ist. Weshalb sich diese Transparenz für alle am Produktions- und Lieferprozess Beteiligten lohnt, weiß Antoni Hauptmann, Gründer des Blockchain-Start-ups Ourz: mehr

Payment
Wie die Krise deutsche Onlinehändler fordert

fordert Deutsche Händler bemerken eine Veränderung im Einkaufs- und Bezahlverhalten der Kunden und haben darauf besonders schnell reagiert, wie eine Studie des Payment-Dienstleisters Paysafe Group zeigt. Hohe mehr

Coronapandemie
Was Verbraucher in der Krise von Marken erwarten

zufolge 75 Prozent der Verbraucher betroffen. Infolgedessen hat eine Mehrheit (60 Prozent) ihre Einkaufsgewohnheiten geändert, um sich auf wesentliche Dinge wie Lebensmittel und Hygieneprodukte zu konzentrieren [...] länger zu Hause bleiben werden. So rechnen 58 Prozent der Konsumenten fest mit einer Homeoffice-Zukunft und 56 Prozent gaben an, dass sie bald Neuanschaffungen tätigen werden, um Fernarbeit weiterhin möglich mehr

Black Friday
Werbung mit Wortmarke weiterhin riskant

dass die Löschungsanordnungen des DPMA auch in Bezug auf Elektro- und Elektronikwaren weiterhin nicht wirksam sind. Die Nutzung des Begriffs „Black Friday“ in der Werbung des Einzelhandels bleibt damit weiterhin [...] Von Dr. Peter Schröder 16.10.2020 © adrian ilie825/stock.adobe.com Die Nutzung des Begriffs „Black Friday“ in der Werbung des Einzelhandels bleibt weiterhin mit erheblichen Abmahn- und Kostenrisiken verbunden [...] Nutzung des Begriffs „Black Friday“ kann daher für die Händler teuer werden und hat in der Vergangenheit bereits Abmahnwellen ausgelöst. Mit Beschluss vom 27. März 2018 hat die Markenabteilung des DPMA zwar mehr