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sen, zum anderen von vielen Unsicherheiten bezüglich der Zukunft des stationären Handels. 19.02.2019 © Münster Marketing Der wesentliche Treiber für viele Entwicklungen und Diskussionen ist der E-Commerce [...] Umtausch- beziehungsweise Rücksendebedingungen. Was er aber nicht bietet, ist das emotionale Einkaufserlebnis des Shoppens, verbunden mit vor- oder nachgelagerten Aktivitäten, die als Gesamtpaket eine angenehme [...] in Citylagen der wichtigste Player der Handelslandschaft. Bei der Thematisierung des E-Commerce als Gegenspieler des stationären Einzelhandels darf nicht vergessen werden, dass die Digitalisierung nicht mehr
– das Geschäft mit der bezahlten Ware verlassen können. Dem Interesse des Handels, seinen Kunden möglichst unkomplizierte Einkäufe und Bezahlvorgänge zu ermöglichen, kommt eine zunehmende Anzahl von Z [...] Konsumverhalten Kundenwünschen nachkommen Eine wachsende Zahl von Zahlungsanbietern arbeitet daran, Einkäufe und Bezahlvorgänge möglichst unkompliziert abzuwickeln. Warum es sich für Händler lohnt, die dynamischen [...] sammeln oder auf Aktionen hingewiesen werden – alles ermöglicht durch die weitere Digitalisierung des Zahlungsprozesses. Auch die Gesetzgeber in Europa und in Deutschland haben ihren Anteil am Erfolg der mehr
erst mit dem Aufkommen der Selbstbedienung in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Als ein Pionier der revolutionären Einkaufsform gilt der US-Amerikaner Clarence Saunders. Am 11. September 1916 [...] Accenture Heute kommunizieren Verkäuferinnen mit ihren Kunden am PoS mit digitalen Interfaces. Einkaufen in der „guten alten Zeit“: Vielfach bedeutete das kleine, dunkle Läden mit unterschiedlichsten Gerüchen [...] Saunders bewusst. Für seine Piggly-Wiggly-Läden entwickelt er eine neue Ladengestaltung: Das Betreten des Verkaufsraums erfolgt anfänglich durch ein nur nach innen aufschwingendes Holztor, das bald durch ein mehr
17 und 20 Uhr. Vorher wird angerufen, um sicherzustellen, dass der Kunde auch zu Hause ist. Für Einkäufe unter 25 Euro berechnet Preßhoff eine Art Schutzgebühr von zwei Euro. Selbst wenn sich eine einzelne [...] ihn aus. „Lieferservice ist ein Marketinginstrument“, sagt Michael Löhr, Gründer und Geschäftsführer des 2010 gegründeten Münchner Start-ups Tiramizoo. Ähnlich wie das 2014 gestartete Liefery in Berlin setzten [...] stärken will. Die Lieferung kostet nur 2,99 Euro und der Kunde kann in bis zu fünf Geschäften einkaufen; abends wird alles zusammen gebracht. Rund 60 Händler beteiligen sich. Zumindest auf dem Papier mehr