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Möglichst schnell und kostenlos

40 Prozent der deutschen Kunden ein wichtiges Auswahlkriterium für ein bestimmtes Online-Shopping-Angebot. Damit zählen die Deutschen neben den US-Amerikanern (72 Prozent) und den Briten (57) bei den Li [...] 40 Prozent der deutschen Kunden ein wichtiges Auswahlkriterium für ein bestimmtes Online-Shopping-Angebot. Das sind einige zentrale Ergebnisse der aktuellen „Home Delivery Shopping Survey 2019“ der globalen [...] en, droht ein Verdrängungswettbewerb. Hier brechen Kunden ihre Online-Käufe ab und wechseln zu Angeboten mit flexiblerer, schnellerer und im Zweifel auch kostenloser Lieferung.“ E-Food entwickelt sich mehr

Stellschrauben für Produktdaten

gekennzeichnet sein. Nur so können Amazon, Google & Co. verstehen, dass es sich um ein identisches Angebot mit unterschiedlichen Ausprägungen handelt. Verzichtet man auf diese Kennzeichnung, wird das Produkt [...] übermittelt, desto besser. Denn so kann ein besseres Matching zwischen der Suchanfrage und dem angebotenen Produkt erfolgen. Je granularer die Produktdaten, desto besser das Matching und desto höher die mehr

Vom Lager bis zur Haustür

sich mittlerweile um Digitalisierung“, ist auch Jungunternehmer Viehl überzeugt. „Es ist wichtig, dranzubleiben und nicht den Anschluss zu verlieren.“ Die Entscheidung für ein digitales Warenwirtschaftssystem [...] n mittlerweile lieber online einkaufen als im klassischen Einzelhandel. Doch digitale Shops können nur mit einem digitalen Warenwirtschaftssystem effizient betrieben werden. Wo der Unternehmer früher noch [...] auch kleine Händler können mit dem richtigen System und neuen Liefertrends wie Crowd Delivery im digitalen Rennen mithalten. Von Maximilian Grün 06.03.2018 © Fotolia/zapp2photo Anklicken zum Vergrößern Jan mehr

Schwelgen in Formen und Farben

Warenwelt. Mal ist Schönheit das Thema, mal Innovation, mal Gesundheit. Digitalsierung kein Selbstwert Und was ist mit der Digitalisierung? Über sie spricht jeder. Aber: „Fast ebenso groß wie die Bereitschaft [...] ng, weil die Kostenvoranschläge der Profis weitaus höher ausfielen als geplant. „Das günstigste Angebot lag bei 15.000 Euro“, sagt von Spreti. „So viel konnten wir nicht ausgeben.“ Im Nachhinein betrachtet [...] ist die Unsicherheit, was das Richtige ist“, weiß Ladenbauer Erhardt, im dlv zuständig für Digitalisierung. Er rät besonders kleineren Händlern zu einer Testphase – häufig werde Unterhalts- und Pflegeaufwand mehr